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Glossar

Begriffe, die jeweils spezifisch für das FrameNet des Deutschen und das Konstruktikon des Deutschen sind, werden farblich unterschieden. Übergreifende Begriffe sind nicht farblich markiert.

Literaturhinweis: Ein Glossar zu den Grundbegriffen des Berkeleyer FrameNet findet sich in: Fillmore, Charles J. & Petruck, Miriam (2003): FrameNet Glossary. In: International Journal of Lexicography 16 (3), 359-361.

 

Annotation: Zuschreibung von semantischen Informationen (Frame-Elemente, Konstruktionselemente) zu syntaktischen Einheiten (insbesondere Phrasen). Annotationen in einem Satz werden farblich oder durch eckige Klammern mit den tiefgestellten semantischen Informationen hervorgehoben. Bei der farblichen Kennzeichnung der Annotation wird die → lexikalische Einheit bzw. das → konstruktions-evozierendes Element schwarz (und in Versalien) hervorgehoben, während für die → Frame-Elemente bzw. → Konstruktionselemente  wechselnde Farben verwendet werden.

Beispiel FrameNet:

Frame Kommunikation:[KommunikatorEr] hat nie [Art_und_Weisewirklich] [Menge_der_Informationenvollständig] [Botschaftseine Absichten] [TARGETMITGETEILT].

Beispiel Konstruktikon:

Konstruktion Negation_Weder_noch: Sie haben {Weder_noch[KEEweder] [Erstes_KonjunktHandelsmauern aufgetürmt] [KEEnoch] [Zweites_KonjunktAbwertungskriege geführt]}.

 

Belegstelle: Ein Beispielsatz, der zur Illustration eines Frames oder einer Konstruktion dient.

 

Definite Null-Instanziierung (DNI): Fehlendes → Kern-Frame-Element bzw. Kern- → Konstruktionselement, das durch den Kontext mitverstanden werden kann.

Beispiel FrameNet:

Das Kern-FE Empfänger des Frames Geben kann in dem Satz Sie spendete 20 Euro null-instanziiert bleiben, da kontextuell erschließbar ist, dass die Handlung des Spendens einen Empfänger der Spende beinhaltet.

Beispiel Konstruktikon:

Bei der Konstruktion Vergleich_Gleichheit_NP_wie_NP tritt die Dimension des Vergleichs stets null-instanziiert auf, da sie kontextuell erschließbar ist: Der Bursche hat {ein_NN_wie_ein_NN[Verglicheneseinen Unterkiefer] [KEEwie] [Bezugswertein Boxer]}.

 

Evozieren: Im Falle eines Frames das Aufrufen eines Frames durch eine → lexikalische Einheit (LE), im Falle einer Konstruktion das Aufrufen einer Konstruktion durch ein → konstruktions-evozierendes Element. Lexikalische Einheiten bzw. konstruktions-evozierende Elemente sind in der → Annotation schwarz und in Versalien hervorgehoben.

Beispiel FrameNet:

Der Frame Lärm_erzeugen wird u.a. durch die LE heulen evoziert:[GeräuschquelleDer Wind] [TARGETHEULTE].

Beispiel Konstruktikon:

Die Einheit Was für evoziert die Exklamativ_Was_für-Konstruktion: {Was_für[KEEWas für] ein Debüt}!

 

Externes Konstruktionselement (externes KE):Element, das nicht Bestandteil der von der Konstruktion determinierten sequentiellen Abfolge ist.

Beispiel:

Das KE Fokuskontext bei der Negation_geschweige_denn-Konstruktion ist extern: [FokuskontextDie meisten von ihnen haben zuvor noch nie einen Computer] [Erstes_Konjunktgesehen], [KEEgeschweige denn] [Zweites_Konjunktbedient]}.

 

Frame: Konzeptuelle Wissenseinheit (vgl. Ziem 2008), die von einer (oder mehreren) → lexikalischen Einheit(en) beim Sprachverstehen evoziert wird und die Bedeutung dieser lexikalischen Einheit(en) motiviert. In FrameNet-Repositorien (vgl. Fillmore & Petruck 2003) werden Frames als schematische Darstellungen von Situationen, Ereignissen und Entitäten verstanden, die sich durch verschiedene Teilnehmer*innen, Requisiten und andere konzeptionelle bzw. semantische Rollen (→ Frame-Elemente) auszeichnen.

 

Frame-Element (FE): Frame-spezifisch definierte semantische Rolle. Frame-Elemente bilden die Grundeinheiten eines Frames. Es wird unterschieden zwischen → Kern-Frame-Elementen (Kern-FE) und → Nicht-Kern-Frame-Elementen (Nicht-Kern-FE). In der → Annotation von Sätzen werden Frame-Elemente farblich hervorgehoben.

Beispiel:

Der Frame Handel_Warentransfer besteht aus den Kern-FE Käufer, Austauschende, Waren, Geld und Verkäufer sowie den Nicht-Kern-FE Erklärung, Art_und_Weise, Mittel, Ort, Zweck, Preis_pro_Einheit, Zeit und Einheit.

 

Frame-Elemente-Konfiguration (FEK): Eine spezifische Gruppe von Frame-Elementen, die in einem Satz gemeinsam realisiert sind.

Beispiel:

In dem Satz Jan bezahlt 50 Euro für das Geburtstagsgeschenk  besteht die Frame-Elemente-Konfiguration aus den Kern-FE KÄUFER, GELD und WAREN des Frames Handel_Geldtransfer.

 

Frame-evozierendes Element (FEE): siehe → Lexikalische Einheit (LE).

 

FrameNet: Strukturiertes Netzwerk von Frames einer Sprache, das (meist in digitaler Form eines Online-Lexikons) als Repositorium bzw. strukturiertes Nachschlagewerk aufbereitet ist. Das erste FrameNet (vgl. Fillmore et al. 2003) wurde von Charles J. Fillmore am International Computer Science Institute in Berkeley initiiert.

 

Frame-Semantik: Beschreibungsansatz zur Erfassung lexikalischer Bedeutungen mittels Frames. Theoretische Grundlage von FrameNet.

 

Funktionsverb: Semantisch leeres Verb, das gemeinsam mit einem Nomen ein Funktionsverbgefüge bildet, z.B. stellen in einen Antrag stellen oder treffen in eine Entscheidung treffen.

 

Grammatische Funktion (GF): Funktionale Eigenschaften einer Konstituente in Relation zu anderen Konstituenten und zum → Target, z.B. Subjekt oder Objekt.

 

Inchoativ: Frame-zu-Frame-Relation, die einen Frame, der eine veranlassende Handlung beschreibt, zu einem Frame, der das Ergebnis dieser Handlung beschreibt, in Beziehung setzt.

Beispiel:

Der Frame Position_auf_einer_Skala_ändern steht in einer Inchoativ-Relation zum Frame Position_auf_einer_Skala.

 

Indefinite Null-Instanziierung (INI): Fehlendes → Kern-Frame-Element oder → Konstruktionselement, das nicht im Kontext mitverstanden werden muss, sondern als existenziell gegeben angesehen wird, z.B. das Objekt bei intransitiv gebrauchten transitiven Verben (Ich esse) oder das Subjekt bei der Passivkonstruktion.

Beispiel FrameNet:

Das Kern-FE Einnahmeprodukte des Frames Nahrungsaufnahme kann in dem Satz Ich esse null-instanziiert bleiben, da das Objekt bei intransitiv gebrauchten transitiven Verben wie essen als existenziell gegeben angesehen wird.

Beispiel Konstruktikon:

Bei der Passiv-Konstruktion kann das Kern-KE Agens null-instanziiert bleiben: Peter trinkt Wasser vs. Das Wasser wird getrunken.

 

Internes Konstruktionselement (internes KE): Element, das Bestandteil der von der Konstruktion determinierten sequentiellen Abfolge ist.

Beispiel:

Das KE Stimulus bei der Exklamativ_Allein-Konstruktion ist intern: Allein [Stimulusdiese Sprache]!

 

Kern-Frame-Element (Kern-FE): → Frame-Element, das wesentlich für die Bedeutung eines Frames ist und diesen von anderen Frames unterscheidet.

Beispiel:

Der Frame Geben enthält die Kern-FE Geber, Empfänger und Objekt.

 

Kompositum: Komplexes Wort, das aus mehreren Teilwörtern zusammengefügt ist. Die Teilwörter können derselben oder unterschiedlichen Wortarten sein, z.B. Nomen und Nomen (Fensterbank), Adjektiv und Nomen (Blaulicht), Verb und Nomen (Schiebetür) Adjektiv und Adjektiv (hellgrün), Adjektiv und Verb (kaputtmachen), Verb und Verb (sitzenbleiben).

 

Konstruktion: Konventionelles Form-Bedeutungs-Paar, das nicht vollständig kompositionell erschließbar ist. Sind Konstruktionen kompositionell erschließbar, weisen sie eine hohe Vorkommenshäufigkeit und damit Routinisierung auf (vgl. Goldberg 2006). Konstruktionen weisen unterschiedliche Grade an Spezifizierung und Abstraktheit auf.

 

Konstruktikon: Strukturiertes Netzwerk von Konstruktionen einer Sprache, das (meist in digitaler Form eines Online-Lexikons) als Repositorium bzw. strukturiertes Nachschlagewerk aufbereitet ist. Bei Konstruktikon handelt es sich um morphologische Verschmelzung von Konstruktion und Lexikon, die mutmaßlich auf Dan Jurafsky (1992) zurückgeht.

 

Konstruktionelle Null-Instanziierung (KNI): Fehlendes → Kern-Frame-Element bzw. Kern-Konstruktions-Element, das aufgrund einer grammatischen → Konstruktion weggelassen werden kann.

Beispiele FrameNet:

Das Kern-FE Einnahmeprodukte des Frames Nahrungsaufnahme kann in dem Satz Iss! null-instanziiert bleiben, da es sich hier um eine Imperativkonstruktion handelt.

Das Kern-FE Geber im Frame Geben kann in dem Satz Es wird gegeben null-instanziiert bleiben, da es sich hier um eine Passivkonstruktion handelt.

 

Konstruktionselement (KE):Elemente, die die Bedeutung der Konstruktion konstituieren und sich in → interne Konstruktionselemente und → externe Konstruktionselemente unterteilen lassen.

 

Konstruktions-evozierendes Element (KEE):Lexikalisch spezifiziertes Element, das in Kombination mit bestimmten → Konstruktionselementen eine → Konstruktion evoziert, wobei diese lexikalische Einheit syntaktisch als Hauptmerkmal der Konstruktion bestimmt wird.

Beispiel:

Die Einheit Was für evoziert die Exklamativ_Was_für-Konstruktion: {Was_für[KEEWas für] ein Debüt}!

 

Korrelierendes Element (KorE): Element, das die Konstruktion (semantisch, pragmatisch, diskursfunktional o.ä.) verstärkt und konstruktionsspezifisch definiert.

Beispiel:

Exklamativ-Konstruktion: [KorEWau], das ist aber ein schönes Geschenk! – Hier dient die Interjektion Wau dazu, die Funktion der Exklamation, eine Überraschung auszudrücken, zu verstärken.

 

Lemma: Eine Einheit aus einem oder mehreren → Lexemen, die eine oder mehrere Bedeutungen (Lesarten) besitzt. So besitzt das Lexem Bank zwei Lesarten (‚Sitzgelegenheit‘ und ‚Geldinstitut‘), weshalb es zwei Lemmata oder → Lexikalische Einheiten repräsentiert.

 

Lexem: Wort einer bestimmten Wortart, das durch eine oder meherere → Wortformen realisiert werden kann. So gehören die Wortformen Baum, Bäume und Bäumen zum Lexem Baum.

 

Lexikalische Einheit (LE): Zielausdruck (Target), der innerhalb eines Satzes einen Frame evoziert. Paarung aus einem Lemma (Wort oder → Mehrworteinheit) und einer Bedeutung (einem Frame). Wird auch als frame-evozierendes Element (FEE) bezeichnet. Im Fall eines polysemen Wortes bildet dieses zwei LE.

Beispiel:

Das Wort gehen ist polysem, da es (mindestens) sowohl im Sinne von ‚Fortbewegen‘ (Ich gehe zur nächsten Bushaltestelle) als auch im Sinne von ‚Geschehen‘ (Alles geht schief) verstanden werden kann. Daher besteht das Wort gehen aus (mindestens) zwei LE, die dementsprechend zwei unterschiedliche Frames (Übergang_zu_einer_Qualität und Bewegung) evozieren.

 

Lexikalischer Eintrag (Lexical Entry): Informationen über die syntaktischen Realisierungen der → Frame-Elemente und der → Valenzmuster einer → Lexikalischen Einheit.

Beispiel:

Der lexikalische Eintrag zur LE geben im Geben-Frame, weist u. a. Informationen zur möglichen syntaktischen Realisierung des FE Geber als Nominalphrase (NP) auf, sowie das Valenzmuster Geber + Empfänger + Objekt. Eine mögliche sprachliche Realisierung von Geber als NP sowie des Musters liegt in dem folgenden Satz vor: Ich gebe dir einen Apfel.

 

Mehrworteinheit (MWE): → Lexikalische Einheit, die aus mehr als einem Wort besteht.

Beispiel:

einen Blick erhaschen im Frame Punktuelle_Wahrnehmung

 

Nachfolgend und Vorangehend (Precedes): Frame-zu-Frame-Relationen zwischen den Teil-Frames, die einem komplexen Frame als → Subframes untergeordnet sind.

Beispiel:

Der Frame Vor_dem_Transfer steht in einer Vorangehend-Relation zum Transfer-Frame, während der Frame Nach_dem_Transfer in einer Nachfolgend-Relation zum Transfer-Frame steht.

 

Nicht-Kern-Frame-Element (Nicht-Kern-FE): → Frame-Element, das nicht wesentlich für die Bedeutung eines Frames ist und in Frames unterschiedlichster Art gleichermaßen vorhanden sein kann. Nicht-Kern-FE enthalten i.d.R. Informationen über Zeit, Ort oder Art und Weise einer Handlung.

Beispiel:

Der Frame Geben enthält die Nicht-Kern-FE Umstände, Spezifikation, Erklärung, Auferlegter_Zweck, Art_und_Weise, Mittel, Iterationszeitraum, Ort, Zweck und Zeit.

 

Null-Instanziierung (NI): Fehlendes, in einem Satz nicht realisiertes → Kern-Frame-Element. Wird unterschieden in → Definite Nullinstanziierung (DNI), → Indefinite Null-Instanziierung (INI) und → Konstruktionelle Null-Instanziierung (KNI).

 

Phrasentyp (PT): Art der Phrase, als die eine Konstituente realisiert wird, z.B. Nominalphrase (NP) oder Präpositionalphrase (PP).

 

Part of Speech (POS): Wortart.

 

Partikelverb: Verb, das aus einer Basis und einer abtrennbaren Partikel besteht, z.B. aufbauen, herumstehen, umschauen.

 

Parser (Parsing Pipeline): Software, die gegebene Sätze automatisch nach syntaktischen Kategorien (z.B. → Grammatische Funktion → Phrasentyp oder → Part of Speech) annotiert.

 

Perspektive: Frame-zu-Frame-Relation, die eine spezifische Perspektive eines untergeordneten Frames auf einen übergeordneten Frame anzeigt.

Beispiel:

Der Frame Handel_kaufen legt eine Perspektive auf den Frame Handel_Warentransfer.

 

Semantischer Typ: Semantische Eigenschaften von Frames, FE und LE, die nicht über andere Beschreibungskategorien abgedeckt werden können. Dazu gehört z.B. die Information, ob ein Frame lexikalisch ist (von LE evoziert werden kann) oder nicht, oder die Beschreibung von Beschränkungen eines FE, etwa wenn ein FE wie AGENS nur zur Referenz auf belebte Entitäten verwendet werden kann.

 

Siehe auch: Frame-zu-Frame-Relation zwischen einer Gruppe von ähnlichen Frames, die auf Unterschiede zwischen diesen Frames hinweisen soll.

Beispiel:

Die Frames Suchen und Überprüfung stehen in einer Siehe_auch-Relation. In beiden Frames gibt es einen Kognizierenden, der eine Such- bzw. Sichtungshandlung vollzieht, im Falle des Überprüfung-Frames liegt der Fokus allerdings explizit auf dem überprüften Gelände.

 

Subframe: Frame-zu-Frame-Relation, die einen komplexen (übergeordneten) Frame in einzelne (untergeordnete) Teil-Frames auflöst.

Beispiel:

Der komplexe Verbrechen_Szenario-Frame hat drei Subframes: Verbrechen_begehen, Strafrechtliche_Ermittlung und Strafverfahren.

 

Target: Zielobjekt der Untersuchung auf das hin Annotationen erstellt werden. Siehe → Lexikalische Einheit (LE).

 

Ursächlich (Causative): Frame-zu-Frame-Relation, die einen Frame, der die Ursache einer Handlung beschreibt, zu einem Frame, der die Handlung selbst beschreibt, in Beziehung setzt.

Beispiel:

Der Frame Positionsänderung_auf_einer_Skala_verursachen steht in einer Ursächlich-Relation zum Frame Position_auf_einer_Skala_ändern.

 

Valenz: Eigenschaft eines → Lexems, weitere Konstituenten an sich zu binden, nach deren Anzahl sich die Wertigkeit dieses Lexems bestimmt. Die semantischen Eigenschaften dieser Konstituenten werden als → Frame-Elemente oder → Konstruktionselemente beschrieben.

Beispiel:

Das Verb schenken (Jan schenkt Lisa eine Katze) ist dreiwertig, weil es drei Konstituenten an sich bindet: jemanden, der etwas schenkt (Jan), ein Geschenk (eine Katze), jemanden, der das Geschenkt erhält (Lisa).

 

Valenzmuster: Kombination von → Frame-Elementen, die in einem Satz gemeinsam realisiert werden können.

Beispiel:

Ein mögliches Valenzmuster der LE geben im Geben-Frame weist die folgende FE-Kombination auf Geber + Empfänger + Objekt. Eine mögliche sprachliche Realisierung dieses Musters liegt in dem folgenden Satz vor: Ich gebe dir einen Apfel.

 

Vererbung: Frame-zu-Frame-Relation, durch die Informationen eines übergeordneten Frames an einen untergeordneten Frame übertragen werden. Der untergeordnete Frame stellt eine spezifischere Elaboration des übergeordneten Frames dar.

Beispiel:

Der Kommunikation-Frame vererbt u.a. Informationen an die Frames Kommunikation_Methode und Geste.

 

Verwendet (Using): Frame-zu-Frame-Relation, die auf die Ähnlichkeit der Struktur eines untergeordneten Frames zu einem übergeordneten Frame hinweist.

Beispiel:

Der Kommunikation_Mittel-Frame verwendet den Kommunikation-Frame.

 

Wortform: Flektierte, d.h. nach Kategorien wie Kasus, Numerus, Genus (bei Nomen) oder Person, Numerus, Tempus, Modus, Genus Verbi (bei Verben) gebildete Variante eines → Lexems. So gehören Baum, Bäume und Bäumen oder geht, ging und gegangen zu den Lexemen Baum bzw. gehen.